Mit DrupalGardens in die Volkshochschule?

Veröffentlicht von am 30. September 2010 in Drupal, Rostock | Keine Kommentare

Ich bin ja ganz schön beeindruckt von Drupal Gardens. Nicht so sehr das Feature Set und die Usability, das habe ich so von einer Firma wie Acquia erwartet. (Trotzdem: Sehr gut gemacht, Acquia! :-)

Entzückt bin ich von der niedrigen Zugangsschwelle, die Nicht- oder Neu-Drupalern geboten wird, eine eigene, professionelle Homepage einzurichten. Und wie viel Funktionen man allein im kostenlosen Super Drupal-Tarif bekommt.

Ich habe mir nach den ersten 30 Minuten im eigenen “Garten” überlegt, ob das Angebot sinnvoll in meinem nächsten VHS-Kurs einzusetzen ist. Klare Antwort: Na klar!
Einzige Hürde: Die Ladezeiten der Webseiten war bei meinem Test recht langsam.

Ansonsten kann ich mir gut vorstellen, Zu Beginn des ersten Kurstages jeden Teilnehmer einen DrupalGardens-Account anzulegen, die deutsche Sprachanpassung einzuspielen und das Webdesign für sich einzurichten.

Und wenn der Anwender später mehr will, kann man ja die gesamte Codebasis und DB herunter laden, bei einem anderen Hoster an den Start bringen und in der nun eigenen Drupal-Installation zu basteln, was immer man will.

Klingt gut!

PS: Mein Ziel in dem Kurs ist es, den Leuten ab dem ersten Tag eine Umgebung anzubieten, mit der sie möglichst ihre echte zukünftige Seite entwickeln können. Bisher habe ich die Drupal-Sites nach Kursende zu einem Webhosting-Anbieter transferiert, seit einem Jahr betreibe ich dafür einen eigenen Server. Aber DrupalGardens ist m.E. das professionellere “Rundum-Sorglos-Paket”.

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