obfuscate4e 0.7 vereinfacht die Obfuskierungskonfiguration

In den letzten Tagen habe ich wiedermal viel zeit damit zugebracht, unser “kleines Firmen-Steckenpferd” Obfuscate4e um eine neue Release zu bereichern. Mit Obfuscate4e kann man den bei Eclipse RCP-Projekten entstehenden Java-Binärcode “nachbehandeln”, um seine Größe (in Bytes) zu verringern und die Rückübersetzung durch andere (unbefugte) Softwareentwickler zu erschweren. Und bei jeder Release ist das Feature für drei Eclipse-Versionen (3.2, 3.3, 3.4) und drei Java-Versionen (1.4, 5.0, 6.0) zu testen. Das schlauchte ein wenig…

Aber nun zur Release: In dieser Version haben wir das Generieren der Konfigurationsdateien für den Obfuscator verbessert, da wir nun auch die in Extensions referenzierten Klassen ermitteln und von der Obfuskierung ausschließen können. Und dann haben wir die für eine Softwareanwendung unerlässliche Online-Dokumentation hinzugefügt.

Hier die offizielle Release-Meldung: http://obfuscate4e.partmaster.de/blog/version-0-7-0-released

Weiter geht es in Richtung Obfuscate4e 1.0!