Ubuntu

Endlich Ubuntu 9.04

Als (einigermaßen) begeisterter (K)Ubuntu-User hatte ich ein ziemlich großes Problem, als ich von Kubuntu-8.10 auf Kubuntu-9.04 RC aktualisierte und mir praktisch der Bildschirm einfror. Die Performance des Rechners (IBM Thinkpad T41) brach ein und der X-Server-Task verschlang 30-90% der Rechnerleistung.

(K)Ubuntu 8.10 läuft auf meinem Notebook

Am 30.10. wurde erwartungsgemäß die neu Ubuntu-Version 8.10 freigegeben, und damit auch der KDE-Ableger Kubuntu. Und weil das Upgrade als einfach beschrieben wurde und ich am Donnerstag Abend gerade online war, habe ich es gleich mal ausprobiert. Zeit für ein Backup blieb da nicht…

VirtualBox startet nicht mehr nach Wechsel der Linux-Dist. Was nun?

Bei meinem Wechsel von (K)Ubuntu nach Mandriva war ich mir ziemlich sicher, dass es problemlos möglich sein wird, alle Dienste und Anwendungen von einer Linux-Dist zur anderen zu migrieren. Die Killer-Apps waren VirtualBox und Miro.

Was Exotisches im trüben Februar - ich teste Mandriva Linux

Das Einrichten der neuen Festplatte und meine Iritationen nach dem Kubuntu-Update auf Version 7.10 (Sync von KDE-PIM und Palm funktioniert nicht und zerschießt die Palm-Inhalte, Xorg 7.3 klappt nicht mit einem 1600×1200-TFT als sekundärem Monitor, KDE wird von Canonical m.E.

Mein kurzes Selbstexperiment mit openSuSE

Kürzlich wurde ich von einem KDE-auf-openSuSE-Screenshot und dem zugehörigen Review in einem Computermagazin magisch angezogen. Und wegen einiger Probleme nach dem Ubuntu-Gutsy-Update auf ‘nem IBM Thinkpad T41 war ich bereit, den Test zu machen. Aber so "richtig".