VirtualBox und die Probleme mit ’nem großen Gast

Für einen Kunden suchte ich eine Lösung, um auf einer komfortabel ausgestatteten Workstation (24 Cores, 96Gb RAM) ein virtualisiertes Windows zu installieren, welches sich den größten Teil der Ressourcen für gelegentliches FEM-Preprocessing „borgen“ darf. Die eigentlichen FEM-Programme) laufen unter Linux, genauer RHEL 5.5 (Das ist die einzige Kombi aus OS und Hardware, für die die Aussicht bestand, Herstellersupport zu bekommen und die Ressourcen auszunutzen!).

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VirtualBox startet nicht mehr nach Wechsel der Linux-Dist. Was nun?

Bei meinem Wechsel von (K)Ubuntu nach Mandriva war ich mir ziemlich sicher, dass es problemlos möglich sein wird, alle Dienste und Anwendungen von einer Linux-Dist zur anderen zu migrieren. Die Killer-Apps waren VirtualBox und Miro. Bei Miro klappte das auch wie erhofft, Virtualbox quittierte mir aber bei jedem Start meines virtuellen Windows-PCs den Dienst mit der Fehlermeldung

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